Re: Wilder Beginn des neuen Jahres [Liam, Kele (SL)]
Verfasst: So 8. Feb 2026, 13:36
Kele sah Liam ernst an. In ihrem Blick war weniger Verständnis, als Härte zu erkennen. "Also sind sie wie alle Menschen, Gruppen und so, ja?" Sie schüttelte mit dem Kopf. "Willkommen im Leben Liam! Glaub ja nicht das es anderswo besser wäre. Garou und Geister sind teils noch Geheimnistuerischer. Bestimmte Geister sprechen nur in Rätseln und um sie zu verstehen musst du deine Gehirnwindungen echt anstrengen. Menschen sind von Natur aus darauf aus für sich einen Vorteil heraus zu schlagen. Vertrauen kann tödlich enden, egal in welcher Gesellschaft man sich befindet. Es ist leider nicht alles Friede, Freude Eierkuchen, auch wenn ich mir das manchmal wünschen würde."
Ihre Stimme war dunkler geworden. Der Raue Ton raspelte die dünne Schicht der Menschlichkeit, welche Kele trug einfach von ihrem eigentlichen Wesen, welches sie war, herunter. Darunter kam ein Monster hervor. Ein Raubtier, dass überleben wollte und es mit allen Mitteln tun würde. Nicht, dass Liam eine Gefahr war, aber sie setzte sich trotzdem auf und in ihren Augen konnte Liam wieder den Garou sehen, der ihn bei ihrer ersten Begegnung fast zerfleischt hätte.
"Ob du etwas damit zu tun haben willst, oder nicht, ist vollkommen egal. DU bist jetzt ein Teil dieser Magiergesellschaft. Das heißt entweder du arrangierst dich damit, lernst darin zu navigieren oder du gehst unter und stirbst!" Sie hatte sich erhoben und den Tee auf den Tisch gestellt. Sie beugte sich über ihn wie ein finsterer Rachegott. Die Aggressivität und der Zorn der Garou troff aus jeder ihrer Poren. Beinahe hatte Liam das Gefühl, dass er die Tropfen spüren konnte. Dabei war Keles Stimme nicht erhoben, dass machte es aber nur noch bedrohlicher. "Und, wenn du stirbst und dadurch meinen Alpha unglücklich machen solltest, dann komme ich selbst die in die ewigen Jagdgründe nach und reiße deinen Geist solange in Stücke, bis NICHTS mehr davon übrig ist, verstanden?"
Nach diesen Worten schien der Zorn wieder zu verrauchen und sie atmete durch. Noch immer stand sie vor ihm und stemmte jetzt ihre Hände in ihre Hüften, bevor sie ihr Haar wieder zurück auf den Rücken warf und sich nach ihrem Tee umdrehte. "Ich glaube das liegt daran, dass die Meisten es schlicht gar nicht wissen. Wir töten ja auch die Meisten, die es versuchen oder jagen sie weg." sie zuckte mit den Schultern und lies sich wieder auf das Sofa plumpsen. "Der Grund ist, dass in jedem Caern ein Geist wohnt, der an diesen gebunden ist. Nehmt ihr jetzt Energie, dann schwächt ihr diesen Geist und damit den Schutz des Ortes vor dem Wyrm. Das kann soweit gehen, bis der Geist stirbt und der Caern ungeschützt daliegt." Ihre Stimme hatte wieder ihren normalen Ton angenommen. Diese dünne Schicht des Menschen war wieder da. Aber, wenn man sie einmal hatte reißen sehen, dann vergaß man nicht so schnell, dass diese andere Seite existierte.
Ihre Stimme war dunkler geworden. Der Raue Ton raspelte die dünne Schicht der Menschlichkeit, welche Kele trug einfach von ihrem eigentlichen Wesen, welches sie war, herunter. Darunter kam ein Monster hervor. Ein Raubtier, dass überleben wollte und es mit allen Mitteln tun würde. Nicht, dass Liam eine Gefahr war, aber sie setzte sich trotzdem auf und in ihren Augen konnte Liam wieder den Garou sehen, der ihn bei ihrer ersten Begegnung fast zerfleischt hätte.
"Ob du etwas damit zu tun haben willst, oder nicht, ist vollkommen egal. DU bist jetzt ein Teil dieser Magiergesellschaft. Das heißt entweder du arrangierst dich damit, lernst darin zu navigieren oder du gehst unter und stirbst!" Sie hatte sich erhoben und den Tee auf den Tisch gestellt. Sie beugte sich über ihn wie ein finsterer Rachegott. Die Aggressivität und der Zorn der Garou troff aus jeder ihrer Poren. Beinahe hatte Liam das Gefühl, dass er die Tropfen spüren konnte. Dabei war Keles Stimme nicht erhoben, dass machte es aber nur noch bedrohlicher. "Und, wenn du stirbst und dadurch meinen Alpha unglücklich machen solltest, dann komme ich selbst die in die ewigen Jagdgründe nach und reiße deinen Geist solange in Stücke, bis NICHTS mehr davon übrig ist, verstanden?"
Nach diesen Worten schien der Zorn wieder zu verrauchen und sie atmete durch. Noch immer stand sie vor ihm und stemmte jetzt ihre Hände in ihre Hüften, bevor sie ihr Haar wieder zurück auf den Rücken warf und sich nach ihrem Tee umdrehte. "Ich glaube das liegt daran, dass die Meisten es schlicht gar nicht wissen. Wir töten ja auch die Meisten, die es versuchen oder jagen sie weg." sie zuckte mit den Schultern und lies sich wieder auf das Sofa plumpsen. "Der Grund ist, dass in jedem Caern ein Geist wohnt, der an diesen gebunden ist. Nehmt ihr jetzt Energie, dann schwächt ihr diesen Geist und damit den Schutz des Ortes vor dem Wyrm. Das kann soweit gehen, bis der Geist stirbt und der Caern ungeschützt daliegt." Ihre Stimme hatte wieder ihren normalen Ton angenommen. Diese dünne Schicht des Menschen war wieder da. Aber, wenn man sie einmal hatte reißen sehen, dann vergaß man nicht so schnell, dass diese andere Seite existierte.