Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 21:46
Liam schwieg einen Moment. Nahm sich Zeit um Codys Erklärung zu durchdenken. Also war die Tatsache, dass sich beide Welten so ähnlich waren tatsächlich einer engen Verbindung geschuldet über die sie einander gegenseitig beeinflussten. Wie Spiegelbilder. Nur dass es nicht das eine Echte zu geben schien, sondern Veränderungen sich bedingten egal von welcher Seite aus man in den Spiegel blickte. Oder besser gesagt… durch den Schleier. Der Gedanke war befremdlich und zugleich faszinierend.
„Haben das Umbra und das Tellurische schon immer so nebeneinander existiert oder sind sie irgendwann mal aus ein und demselben Ursprung hervorgegangen?“
Er musste an ihre Schöpfungslegende denken. Als der Mond, der große Verwandler, die Welt veränderte.
Er nahm seinen Rucksack ab und angelte seine Trinkflasche heraus. Auch wenn sie hier im Umbra lediglich Reflexionen waren so blieb die Essenz einer Pflanze doch immer auf Wasser angewiesen, weshalb ihm das immer noch als geeignetes Geschenk erschien das er einem solchen Geist anbieten konnte. Er schraubte sie auf und stellte sie vor sich auf den Boden bevor er seine Kette abnahm und die geschnitzte Fasanenfigur umfasste.
Wenn Cody Lushootseed sprach dann konnte er verstehen wie Liam seine Ahnen und den großen Fasanengeist um Hilfe bat, bevor er sein linkes Auge und dann sein Herz kurz mit der Hand berührte. Dann benetzte er seine Finger mit Wasser um die Pflanzen vor ihnen damit zu beregnen.
„sƛ̕ax̌ʷdup c̓p̓alič. gʷəkʷaxʷac. Ich bringe Wasser als Geschenk und bitte euch darum uns den Weg freizugeben.“
Pool 2 | Diff 4 | WP
Dice
8, 5
Result
Rolled: 3 Sux
Success
„Haben das Umbra und das Tellurische schon immer so nebeneinander existiert oder sind sie irgendwann mal aus ein und demselben Ursprung hervorgegangen?“
Er musste an ihre Schöpfungslegende denken. Als der Mond, der große Verwandler, die Welt veränderte.
Er nahm seinen Rucksack ab und angelte seine Trinkflasche heraus. Auch wenn sie hier im Umbra lediglich Reflexionen waren so blieb die Essenz einer Pflanze doch immer auf Wasser angewiesen, weshalb ihm das immer noch als geeignetes Geschenk erschien das er einem solchen Geist anbieten konnte. Er schraubte sie auf und stellte sie vor sich auf den Boden bevor er seine Kette abnahm und die geschnitzte Fasanenfigur umfasste.
Wenn Cody Lushootseed sprach dann konnte er verstehen wie Liam seine Ahnen und den großen Fasanengeist um Hilfe bat, bevor er sein linkes Auge und dann sein Herz kurz mit der Hand berührte. Dann benetzte er seine Finger mit Wasser um die Pflanzen vor ihnen damit zu beregnen.
„sƛ̕ax̌ʷdup c̓p̓alič. gʷəkʷaxʷac. Ich bringe Wasser als Geschenk und bitte euch darum uns den Weg freizugeben.“
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