The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
- Liam Carpenter
- Beiträge: 478
- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
Er ließ das Thema damit auch fallen. Das sie für eine Weile aus genau solchen Fragen ausbrechen wollte konnte er nachvollziehen und es würde andere Gelegenheiten geben ernsthafte Themen zu besprechen. Das musste nicht hier und heute passieren.
„Ich finde ihn nicht besonders schlüpfrig. Es sei denn man findet die Thematik an sich schon bedenklich. Aber visuell eher nicht nein. Die US Amerikanischen Filmindustrie ist bemerkenswert prüde. Früher noch mehr als heute. Apropos… wie weit seit ihr denn eigentlich mit euren Umzugsplänen?“
Es würde Hifumi vermutlich gut tun auch geographisch aus ihrem alten Umfeld herauszukommen.
„Ich glaube nicht, dass Maddy dir das übel nimmt oder deswegen schlecht von dir denkt. Vermutlich macht sie sich mehr Gedanken was sie falsch gemacht hat, dass du so reagiert hast. Trefft euch am besten einfach und redet noch mal miteinander.“
„Ich finde ihn nicht besonders schlüpfrig. Es sei denn man findet die Thematik an sich schon bedenklich. Aber visuell eher nicht nein. Die US Amerikanischen Filmindustrie ist bemerkenswert prüde. Früher noch mehr als heute. Apropos… wie weit seit ihr denn eigentlich mit euren Umzugsplänen?“
Es würde Hifumi vermutlich gut tun auch geographisch aus ihrem alten Umfeld herauszukommen.
„Ich glaube nicht, dass Maddy dir das übel nimmt oder deswegen schlecht von dir denkt. Vermutlich macht sie sich mehr Gedanken was sie falsch gemacht hat, dass du so reagiert hast. Trefft euch am besten einfach und redet noch mal miteinander.“
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
"Schlimmstenfalls bietet der Film die junge Julia Roberts. Sehr hübsch ist sie ja - und Mateo hat gemeint, ich könnte mich gut mit ihrer Figur identifizierem, sie hätte einige Ähnlichkeit mit mir. So vom Typ her."
Sie zögerte kurz bei der Anregung, Maddy noch mal zu treffen.
"Am besten treffe ich Maddy mal nach dem Umzug. Ist immer noch eine ziemliche Sucherei - und wir sind eine Gruppe adretter und sauberer junger Frauen, keine Party-WG oder Chaos-WG oder so etwas. Ist schwierig zu sechst unterzukommen, wahrscheinlich werden wir uns aufspalten müssen. Wobei ich jetzt wenigstens zwei 3er-Buden im gleichen Haus in Aussicht habe, dann können wir uns immer noch voll oft sehen."
Neugierig blickte sie ihr Gegenüber an.
"Wie ist das bei dir? Also wenn du nicht gerade auf große Expeditionen fährst, sondern hier in der Stadt bist? Wohnst du da mit anderen Leuten zusammen oder alleine?"
Hifumi nestelte an ihrer Gebetsperlenkette.
"Seit ich von der Schule gegangen bin, habe ich eigentlich immer mit anderen jungen Frauen zusammengelebt. Einerseits aus Geldgründen, andererseits... ich fühle mich wohler so. Nicht nur weil die anderen Mädels alle viel besser kochen können als ich. Es ist einfach eine ganz andere Energie, wenn Mädels unter sich sind und eng zusammenleben. Wenn ich alleine in ein leeres und kaltes Appartment treten würde, und da wäre niemand - ich weiß nicht ob ich darauf klar käme, nach all den Jahren im Studium und auf Missionsreise."
Sie zögerte kurz bei der Anregung, Maddy noch mal zu treffen.
"Am besten treffe ich Maddy mal nach dem Umzug. Ist immer noch eine ziemliche Sucherei - und wir sind eine Gruppe adretter und sauberer junger Frauen, keine Party-WG oder Chaos-WG oder so etwas. Ist schwierig zu sechst unterzukommen, wahrscheinlich werden wir uns aufspalten müssen. Wobei ich jetzt wenigstens zwei 3er-Buden im gleichen Haus in Aussicht habe, dann können wir uns immer noch voll oft sehen."
Neugierig blickte sie ihr Gegenüber an.
"Wie ist das bei dir? Also wenn du nicht gerade auf große Expeditionen fährst, sondern hier in der Stadt bist? Wohnst du da mit anderen Leuten zusammen oder alleine?"
Hifumi nestelte an ihrer Gebetsperlenkette.
"Seit ich von der Schule gegangen bin, habe ich eigentlich immer mit anderen jungen Frauen zusammengelebt. Einerseits aus Geldgründen, andererseits... ich fühle mich wohler so. Nicht nur weil die anderen Mädels alle viel besser kochen können als ich. Es ist einfach eine ganz andere Energie, wenn Mädels unter sich sind und eng zusammenleben. Wenn ich alleine in ein leeres und kaltes Appartment treten würde, und da wäre niemand - ich weiß nicht ob ich darauf klar käme, nach all den Jahren im Studium und auf Missionsreise."
"Auf jeden Winter wird unweigerlich ein Frühling folgen."
- Nichiren
- Nichiren
- Liam Carpenter
- Beiträge: 478
- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
Liam nickte mitfühlend.
„In Seattle ne bezahlbare Wohnung zu finden ist ne ziemliche Aufgabe. Mein Bruder hat auch ewig gesucht, bis er was Passendes gefunden hat. Und so schlecht verdient er eigentlich gar nicht.“
Die ganze Familie hatte Wochenland Zeitungsannoncen und Wohnungsanzeigen im Internet gesammelt.
„Ich drück auf jeden Fall die Daumen. Zwei Wohnungen im selben Haus klingt nach nem annehmbaren Kompromiss.“
Letztendlich war man dann ja auch nur durch einen Flur und eine Tür mehr als sonst voneinander getrennt. Wenn man ganz viel Pech hatte war vielleicht noch eine Treppe dazwischen, wenn die Wohnungen in verschiedenen Stockwerken lagen.
„Ich wohne auf dem Campus im Wohnheim und Teil mir dort das Zimmer mit einem Freund aus der Highschool. Es ist klein, aber günstig und ich habe super kurze Wege überall hin. Und die Uni liegt generell sehr zentral. Zu ein bisschen mehr Privatsphäre würde ich aber generell nicht nein sagen. Der Platz ist wirklich sehr beengt. Wobei ich das nicht Oliver vorwerfen kann. Der ist ein super pflegeleichter Mitbewohner.“
Er stützte die Ellenbogen auf den Tisch und legte den Kopf in die Hände während sein Blick einen Moment sinnierend ins Leere ging.
„Weißt du was mein Traum wäre... Ich würde mir gerne ein Boot ausbauen und darauf wohnen. Das würde mir gefallen. Wie würde dein perfektes Zuhause aussehen?“
„In Seattle ne bezahlbare Wohnung zu finden ist ne ziemliche Aufgabe. Mein Bruder hat auch ewig gesucht, bis er was Passendes gefunden hat. Und so schlecht verdient er eigentlich gar nicht.“
Die ganze Familie hatte Wochenland Zeitungsannoncen und Wohnungsanzeigen im Internet gesammelt.
„Ich drück auf jeden Fall die Daumen. Zwei Wohnungen im selben Haus klingt nach nem annehmbaren Kompromiss.“
Letztendlich war man dann ja auch nur durch einen Flur und eine Tür mehr als sonst voneinander getrennt. Wenn man ganz viel Pech hatte war vielleicht noch eine Treppe dazwischen, wenn die Wohnungen in verschiedenen Stockwerken lagen.
„Ich wohne auf dem Campus im Wohnheim und Teil mir dort das Zimmer mit einem Freund aus der Highschool. Es ist klein, aber günstig und ich habe super kurze Wege überall hin. Und die Uni liegt generell sehr zentral. Zu ein bisschen mehr Privatsphäre würde ich aber generell nicht nein sagen. Der Platz ist wirklich sehr beengt. Wobei ich das nicht Oliver vorwerfen kann. Der ist ein super pflegeleichter Mitbewohner.“
Er stützte die Ellenbogen auf den Tisch und legte den Kopf in die Hände während sein Blick einen Moment sinnierend ins Leere ging.
„Weißt du was mein Traum wäre... Ich würde mir gerne ein Boot ausbauen und darauf wohnen. Das würde mir gefallen. Wie würde dein perfektes Zuhause aussehen?“
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
"Ich habe eigentlich meine ganze Studienzeit in Wohnheimen zugebracht. Die Rissho-Universität war ursprünglich ein reines Priesterseminar, da gab es einen Wohnflügel speziell für uns junge Frauen. An Southern Maine hat sich der Tempel darum gekümmert, dass wir Glaubensschwestern in einer WG zusammenbleiben. So dass wir gegenseitig ein Auge aufeinander haben und keine Flausen entwickeln."
Hifumi blickte ein wenig entschuldigend.
"Klingt vielleicht ein bißchen einengend für dich, aber ich fand es toll. Auf engem Raum zusammenleben, mit vielen anderen hübschen jungen Frauen, ganz ohne Männer... Das kam wohl am nächsten dran, dazu meine Neigungen ausleben zu können meine ich."
Bei der Frage nach ihrem Traumzuhause überlegt Hifumi einen Moment.
"Es müsste auf jeden Fall groß sein. Groß genug um viele Frauen aufzunehmen. Meine Glaubensschwestern, natürlich, aber auch ein paar Lilien. Mit denen man abends etwas, hm, intensiver kuscheln kann, als meine Schwestern zulassen.
Ich glaube am besten wäre ein ehemaliges Hotel. Mit Swimmingpool."
Sie lachte leise auf.
"Keine sehr realistischen Träume, nicht wahr? Vielleicht, wenn ich mal die Beliebtheitslotterie auf OF gewinne."
Hifumi blickte ein wenig entschuldigend.
"Klingt vielleicht ein bißchen einengend für dich, aber ich fand es toll. Auf engem Raum zusammenleben, mit vielen anderen hübschen jungen Frauen, ganz ohne Männer... Das kam wohl am nächsten dran, dazu meine Neigungen ausleben zu können meine ich."
Bei der Frage nach ihrem Traumzuhause überlegt Hifumi einen Moment.
"Es müsste auf jeden Fall groß sein. Groß genug um viele Frauen aufzunehmen. Meine Glaubensschwestern, natürlich, aber auch ein paar Lilien. Mit denen man abends etwas, hm, intensiver kuscheln kann, als meine Schwestern zulassen.
Ich glaube am besten wäre ein ehemaliges Hotel. Mit Swimmingpool."
Sie lachte leise auf.
"Keine sehr realistischen Träume, nicht wahr? Vielleicht, wenn ich mal die Beliebtheitslotterie auf OF gewinne."
"Auf jeden Winter wird unweigerlich ein Frühling folgen."
- Nichiren
- Nichiren
- Liam Carpenter
- Beiträge: 478
- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
„Ach ich glaube da haben unterschiedliche Menschen einfach ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Und ich kann mir schon vorstellen, dass es sich einsam anfühlt, alleine zu leben, wenn man sich sein zu Hause immer geteilt hat. Ich glaube so ganz allein wäre es mir auch zu leer. Ich brauch nicht zwingend einen Mitbewohner, aber schon Menschen in der Nähe die mir nahestehen. Und einen Hund. Ich würde irgendwann, wenn ich genug Zeit habe gerne einen Hund adoptieren.“
Ein Einsiedlerleben konnte er sich überhaupt nicht vorstellen. Dafür war ihm der Austausch mit anderen zu wichtig.
Hifumis Traumhaus entlockte ihm ein Schmunzeln.
„Da gibt’s doch diese TV Sendung. Wie hieß die noch…“
Er schnipste mit den Fingern als könne ihm das dabei helfen sich zu erinnern.
„Princess Charming. Das ist ein lesbisches Datingformat. Das könnte dir vielleicht gefallen. Da darf eine junge Frau eine ganze Villa voller Interessentinnen kennenlernen.“
Ein Einsiedlerleben konnte er sich überhaupt nicht vorstellen. Dafür war ihm der Austausch mit anderen zu wichtig.
Hifumis Traumhaus entlockte ihm ein Schmunzeln.
„Da gibt’s doch diese TV Sendung. Wie hieß die noch…“
Er schnipste mit den Fingern als könne ihm das dabei helfen sich zu erinnern.
„Princess Charming. Das ist ein lesbisches Datingformat. Das könnte dir vielleicht gefallen. Da darf eine junge Frau eine ganze Villa voller Interessentinnen kennenlernen.“
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
"Oh, Princess Charming?" Hifumis Interesse war sichtlich geweckt. "Das muss ich mir mal anschauen. Das klingt so, wie ich gerne leben würde."
Sie denkt dann einen Moment nach.
"Wobei ich da kein Fernsehen haben wollte, oder künstlich geschürtes Drama." Grinsend fügte sie hinzu: "Das kriegt man auch ganz natürlich hin, wenn man eng zusammenlebt."
Die junge Japanerin wurde wieder ernsthafter.
"Als Hausherrin, um die jede herumscharwenzelt und auf die sich jede fixiert, da würde ich mich auch nicht so wohlfühlen. Die Mädchen, sie sollten sich eher untereinander mischen, zu zweit oder in Gruppen, oder auch wechselweise."
Sie strich sich über ihre Kostümierung.
"In so einem Haus, da wäre ich lieber eines der Dienstmädchen als die Hausherrin. Zumindest stundenweise. Gefügig auftreten, über mich verfügen lassen - ohne die ganze Verantwortung, die sonst auf mir lastet. Ein ganz einfaches Leben als einfache Schlampe, die andere Mädchen den Ton angeben lässt."
Sie denkt dann einen Moment nach.
"Wobei ich da kein Fernsehen haben wollte, oder künstlich geschürtes Drama." Grinsend fügte sie hinzu: "Das kriegt man auch ganz natürlich hin, wenn man eng zusammenlebt."
Die junge Japanerin wurde wieder ernsthafter.
"Als Hausherrin, um die jede herumscharwenzelt und auf die sich jede fixiert, da würde ich mich auch nicht so wohlfühlen. Die Mädchen, sie sollten sich eher untereinander mischen, zu zweit oder in Gruppen, oder auch wechselweise."
Sie strich sich über ihre Kostümierung.
"In so einem Haus, da wäre ich lieber eines der Dienstmädchen als die Hausherrin. Zumindest stundenweise. Gefügig auftreten, über mich verfügen lassen - ohne die ganze Verantwortung, die sonst auf mir lastet. Ein ganz einfaches Leben als einfache Schlampe, die andere Mädchen den Ton angeben lässt."
"Auf jeden Winter wird unweigerlich ein Frühling folgen."
- Nichiren
- Nichiren
- Liam Carpenter
- Beiträge: 478
- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
Liam konnte sich so ein Szenario für sich überhaupt nicht vorstellen. Aber er war auch nicht der Typ für unverbindlichen Sex. Auch wenn er das in keinster Weise verurteilte. Er brauchte einfach ein bisschen länger um sich auf diese Art von Nähe wirklich einlassen zu können. Musste Jemanden kennenlernen bevor er sich fallen lassen konnte.
Er konnte Lontra im Hintergrund seiner Gedanken leise lachen hören.
„Die Mühe zu fallen musst du dir bei Mikasi nicht machen. Der wirft dich einfach ins Bett.“, stichelte sie und er konnte nicht verhindern, dass er heftig errötete. Hoffentlich würde Hifumi das nicht missverstehen. Hastig räusperte er sich.
„Sorry ich musste mir vorstellen… ich glaub das wäre nichts für mich. So ein Haus Szenario. Das würde mich massiv überfordern.“, versuchte er den Bogen zurück zu Princess Charming zu schlagen.
„Wobei ich die Sendung wirklich unterhaltsam finde. Auch wenn’s natürlich sehr viel künstlich aufgebauschtes Drama ist, wie du sagst. Aber der Voyeur in mir möchte dabei Popcorn essen.“
Es fühlte sich schon sehr nach einem guilty pleasure an so eine Sendung zu sehen und zu genießen. Vermutlich weil Reality TV so verrufen war. Auch wenn er verstehen konnte warum. Es war eben kein Shakespeare. Nicht mal Roland Emmerich.
Er konnte Lontra im Hintergrund seiner Gedanken leise lachen hören.
„Die Mühe zu fallen musst du dir bei Mikasi nicht machen. Der wirft dich einfach ins Bett.“, stichelte sie und er konnte nicht verhindern, dass er heftig errötete. Hoffentlich würde Hifumi das nicht missverstehen. Hastig räusperte er sich.
„Sorry ich musste mir vorstellen… ich glaub das wäre nichts für mich. So ein Haus Szenario. Das würde mich massiv überfordern.“, versuchte er den Bogen zurück zu Princess Charming zu schlagen.
„Wobei ich die Sendung wirklich unterhaltsam finde. Auch wenn’s natürlich sehr viel künstlich aufgebauschtes Drama ist, wie du sagst. Aber der Voyeur in mir möchte dabei Popcorn essen.“
Es fühlte sich schon sehr nach einem guilty pleasure an so eine Sendung zu sehen und zu genießen. Vermutlich weil Reality TV so verrufen war. Auch wenn er verstehen konnte warum. Es war eben kein Shakespeare. Nicht mal Roland Emmerich.
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
"Ich will eigentlich gar nicht so viel romantisches Drama. Zumindest jetzt noch nicht. Ich will... ich will überhaupt erst einmal im Bett landen. Mit einem anderen Mädchen. Und mich einfach ausprobieren. Wenn ich das erreicht habe... vielleicht bin ich dann beziehungsreif."
Hifumi seufzte.
"Wenn ich was mit Männern anfangen wollte, ohne große Ansprüche, hätte ich jeden Tag mindestens einmal in der Kiste landen können. Mädchen, die was von mir wollen - sie sind sehr viel seltener, und man findet sie nicht so leicht. Und wenn ich sie finde, sind sie nicht so willig wie ich.
Vielleicht hat es doch Gründe, dass ich ein unverkäuflicher Weihnachtskuchen bin."
Im reifen Alter von 25 Jahren immer noch Jungfer zu sein, es nagte am Selbstbewußtsein der Japanerin. Die aus einer Kultur kam, wo es üblich war jung unter die Haube zu kommen, und wo Jungfrauen über 24 als 'unverkäufliche Weihnachtskuchen' beschämt wurden.
"Vielleicht sollten wir mal zusammen 'Princess Charming' anschauen. Und im Gegenzug kann ich dich in 'Takeshi's Castle' einführen."
Sie zog eine Schnute.
"Wenn auch nicht gerade in eines der Couples Specials. Man hat versucht, mir damit einen Ehemann schmackhaft zu machen, aber es hatte eher den gegenteiligen Effekt."
Hifumi seufzte.
"Wenn ich was mit Männern anfangen wollte, ohne große Ansprüche, hätte ich jeden Tag mindestens einmal in der Kiste landen können. Mädchen, die was von mir wollen - sie sind sehr viel seltener, und man findet sie nicht so leicht. Und wenn ich sie finde, sind sie nicht so willig wie ich.
Vielleicht hat es doch Gründe, dass ich ein unverkäuflicher Weihnachtskuchen bin."
Im reifen Alter von 25 Jahren immer noch Jungfer zu sein, es nagte am Selbstbewußtsein der Japanerin. Die aus einer Kultur kam, wo es üblich war jung unter die Haube zu kommen, und wo Jungfrauen über 24 als 'unverkäufliche Weihnachtskuchen' beschämt wurden.
"Vielleicht sollten wir mal zusammen 'Princess Charming' anschauen. Und im Gegenzug kann ich dich in 'Takeshi's Castle' einführen."
Sie zog eine Schnute.
"Wenn auch nicht gerade in eines der Couples Specials. Man hat versucht, mir damit einen Ehemann schmackhaft zu machen, aber es hatte eher den gegenteiligen Effekt."
"Auf jeden Winter wird unweigerlich ein Frühling folgen."
- Nichiren
- Nichiren
- Liam Carpenter
- Beiträge: 478
- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
„Naja das könnte unter anderem daran liegen, dass es wesentlich mehr Männer gibt die sich für Frauen interessieren als Frauen.“, antwortete Liam schmunzelnd, auch wenn er ihre Frustration durchaus nachvollziehen konnte. Anschluss zu finden war mitunter schwer und auch er hatte nach seiner langen Auslandsreise eine Weile damit gehadert sich wieder in die Community einzufinden. Man sah an bekannten Treffpunkten andere Gesichter. Konnte fallen gelassene Fäden nicht wieder aufnehmen weil sie in der Zwischenzeit anderes verknüpft worden waren oder fühlte sich schlicht und ergreifend einfach nicht mehr zugehörig.
„Hast du es schon mal mit Onlinedating versucht? Da kannst du ziemlich direkt ausdrücken, dass du gerne unverbindlichen Sex hättest und findest vielleicht leichter jemanden der genau das gleiche Interesse hat.“, schlug er nach einem Moment nachdenklichen Schweigens vor. Er persönlich bewegte sich auf solchen Apps nicht, aber er lebte natürlich trotzdem nicht unter einem Stein.
„Da gibt’s sicherlich auch Leute die Lebkuchen gerne zu Ostern essen.“, versuchte er ihre Resignation mit einem Scherz ein bisschen aufzufangen.
„Und klar, voll gern. Klingt wie ne Sendung die Spaß macht. Ich möchte auch Leute von Planken fallen sehen. Die Couple Special können wir ja einfach überspringen.“
„Hast du es schon mal mit Onlinedating versucht? Da kannst du ziemlich direkt ausdrücken, dass du gerne unverbindlichen Sex hättest und findest vielleicht leichter jemanden der genau das gleiche Interesse hat.“, schlug er nach einem Moment nachdenklichen Schweigens vor. Er persönlich bewegte sich auf solchen Apps nicht, aber er lebte natürlich trotzdem nicht unter einem Stein.
„Da gibt’s sicherlich auch Leute die Lebkuchen gerne zu Ostern essen.“, versuchte er ihre Resignation mit einem Scherz ein bisschen aufzufangen.
„Und klar, voll gern. Klingt wie ne Sendung die Spaß macht. Ich möchte auch Leute von Planken fallen sehen. Die Couple Special können wir ja einfach überspringen.“
Re: The best gay bar in Seattle [Liam, Hifumi]
"Onlinedating habe ich noch nie probiert. Wäre aber einen Versuch wert. Muss aber erst gute Bilder für haben. Und mir ein gutes Profil einfallen lassen. Aber heute abend nicht mehr."

Hifumi und LIam treffen sich vor Halloween in der Gaybar Pony. Hifumi berichtet davon, wie es ihr mit dem Coming-Out erging und von verschiedenen anderen Themen.
Hifumi und LIam treffen sich vor Halloween in der Gaybar Pony. Hifumi berichtet davon, wie es ihr mit dem Coming-Out erging und von verschiedenen anderen Themen.
"Auf jeden Winter wird unweigerlich ein Frühling folgen."
- Nichiren
- Nichiren