Dunkles Konzil [Alle, SL]
Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 14:49
Lange war es her seit dem letzten Konzil. Ein Konzil das so unheimlich viel Leid gebracht hatte. Trotzdem wurde es Zeit ein erneutes Konzil abzuhalten. Aber diesmal vorbereitet. Ein jeder hatte davon erfahren, dass es dieses Konzil geben würde und wo und wann. Einige durch Mentoren, andere durch Gruppen oder Freunde und Bekanntschaften. In jedem Fall war die Einladung für manche vielleicht kryptisch gehalten, für andere wiederum nicht. Sicher war es kein Zwang dort aufzutauchen, aber wer andere kennen lernen wollte, der konnte dies dort tun.
Auch der Ort war an diesem Tag ein anderer, sowie die Uhrzeit. Hatte man sich das letzte Mal auf einer Insel im Pudget Sound, zur Mittagszeit getroffen, wurde diesmal ein anderer Ort gewählt. Das Duwamish Longhouse and Cultural Center im Westen Seattles. Außerdem wurde aus der Einladung deutlich, dass vor 21 Uhr kein Einlass gewährt werden würde.
An diesem Abend hatte sich ein leichter Nieselregen über Seattle gelegt, was die Straßen zum einen recht Menschenleer machte, zumindest in der Nähe des Cultural Centers, sie aber auch im Licht der Straßenlaternen leuchten lies. Das Gebäude war hell erleuchtet, wenn auch die normalen Öffnungszeiten bereits zu Ende waren. Am Eingang wurde man von zwei nicht Duwamisch empfangen. Einer großen, maskulin wirkenden, Frau mit kurzen roten Haaren, die ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen hatte, aber deren Blick so aufmerksam und geschärft wirkte, wie ein Raubtier. Jeder der sich ihr näherte konnte eine Aura der Aggression wahrnehmen, welche sie umgab wie der Geruch nach Parfum. Zusammen mit ihr gab es noch einen wahrlichen Hühnen, der die zwei Meter sicherlich erreichte und sogar noch übertraf. Sein ganzer Körper schien aus Muskeln zu bestehen und sein Blick schien ebenfalls aufmerksam und scharf, wie der der Frau. Nur die Aggression war bei ihm nicht direkt spürbar. Er schien ruhiger zu sein, aber jeder der einen Kämpfer erkannte, konnte erkennen, dass hinter der ruhigen Fassade jemand lauerte der wusste wie man Knochen brach. Sein langes braunes Haar hatte er in einem Zopf zusammengebunden.
~*~
Im Inneren wiederum wurde man von Ausstellungsstücken der Duwamisch empfangen, die in Glasvitrinen standen und die Geschichte des Stammes und seine Entwicklung erzählten. Einige hingen auch an den Wänden und auch hier waren, nicht Duwamisch, die zwischen den Stücken herumschlenderten. Zwei Männer und eine Frau, die sich scheinbar zufällig im Raum verteilt hatten. Durchtrat man die nächste Tür zu der man geleitet wurde, sollte man fragen, erreichte man den Treffpunkt des Konzils. Eine Versammlungshalle mit Bänken an den Seiten. Sie war hell erleuchtet durch von der Decke hängende Lampen. Der Boden war aus Holz und mit einem komplizierten Muster ausgelegt. Das Muster schien kein spezielles Motiv zu bilden, sondern schlicht der Schönheit und der Kunstfertigkeit dienen. In einer Ecke des Raumes hatten es sich bereits fünf Leute bequem gemacht, die sich leise unterhielten und von der zumindest eine Frau von einigen Wenigen als die Werwölfin, welche beim letzten Konzil Amok gelaufen war, identifiziert werden konnte. Desweiteren standen in der Mitte bereits zwei weitere Personen. Eine davon war Verena, welche die Meisten bereits kannten und ein älterer Mann, der den Meisten vermutlich unbekannt war. Beide schienen eher zu warten.
Auch der Ort war an diesem Tag ein anderer, sowie die Uhrzeit. Hatte man sich das letzte Mal auf einer Insel im Pudget Sound, zur Mittagszeit getroffen, wurde diesmal ein anderer Ort gewählt. Das Duwamish Longhouse and Cultural Center im Westen Seattles. Außerdem wurde aus der Einladung deutlich, dass vor 21 Uhr kein Einlass gewährt werden würde.
An diesem Abend hatte sich ein leichter Nieselregen über Seattle gelegt, was die Straßen zum einen recht Menschenleer machte, zumindest in der Nähe des Cultural Centers, sie aber auch im Licht der Straßenlaternen leuchten lies. Das Gebäude war hell erleuchtet, wenn auch die normalen Öffnungszeiten bereits zu Ende waren. Am Eingang wurde man von zwei nicht Duwamisch empfangen. Einer großen, maskulin wirkenden, Frau mit kurzen roten Haaren, die ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen hatte, aber deren Blick so aufmerksam und geschärft wirkte, wie ein Raubtier. Jeder der sich ihr näherte konnte eine Aura der Aggression wahrnehmen, welche sie umgab wie der Geruch nach Parfum. Zusammen mit ihr gab es noch einen wahrlichen Hühnen, der die zwei Meter sicherlich erreichte und sogar noch übertraf. Sein ganzer Körper schien aus Muskeln zu bestehen und sein Blick schien ebenfalls aufmerksam und scharf, wie der der Frau. Nur die Aggression war bei ihm nicht direkt spürbar. Er schien ruhiger zu sein, aber jeder der einen Kämpfer erkannte, konnte erkennen, dass hinter der ruhigen Fassade jemand lauerte der wusste wie man Knochen brach. Sein langes braunes Haar hatte er in einem Zopf zusammengebunden.
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Im Inneren wiederum wurde man von Ausstellungsstücken der Duwamisch empfangen, die in Glasvitrinen standen und die Geschichte des Stammes und seine Entwicklung erzählten. Einige hingen auch an den Wänden und auch hier waren, nicht Duwamisch, die zwischen den Stücken herumschlenderten. Zwei Männer und eine Frau, die sich scheinbar zufällig im Raum verteilt hatten. Durchtrat man die nächste Tür zu der man geleitet wurde, sollte man fragen, erreichte man den Treffpunkt des Konzils. Eine Versammlungshalle mit Bänken an den Seiten. Sie war hell erleuchtet durch von der Decke hängende Lampen. Der Boden war aus Holz und mit einem komplizierten Muster ausgelegt. Das Muster schien kein spezielles Motiv zu bilden, sondern schlicht der Schönheit und der Kunstfertigkeit dienen. In einer Ecke des Raumes hatten es sich bereits fünf Leute bequem gemacht, die sich leise unterhielten und von der zumindest eine Frau von einigen Wenigen als die Werwölfin, welche beim letzten Konzil Amok gelaufen war, identifiziert werden konnte. Desweiteren standen in der Mitte bereits zwei weitere Personen. Eine davon war Verena, welche die Meisten bereits kannten und ein älterer Mann, der den Meisten vermutlich unbekannt war. Beide schienen eher zu warten.