Nachlese auf Japanisch [Hifumi, Elena, SL]
Verfasst: Mo 27. Jul 2026, 09:54
Einige Tage nach dem Konzil hatte Elena Hifumi zu einem Treffen geladen. Es war eine simple Textnachricht per Handy gewesen, aber Elena Black kommunizierte nun mal einmal so. Diesmal war der Treffpunkt allerdings weder die Wohnung der Euthanatos, noch ein Restaurant, welche diese wohl auch bevorzugte, sondern das Volunteer Park Conservatory. Ein im Herzen Seattles gelegener botanischer Garten mitsamt einem viktorianischen, öffentlich zugänglichen Gewächshaus, in welchem sie auf Hifumi warten würde.
Im Inneren gab es eine Unmenge an unterschiedlichen, seltenen und exotischen Pflanzen, die nicht nur eine wahnsinnige Blüten- und Farbpracht zeigten, sondern auch einen wundervollen Geruch des Lebens von sich gaben. Die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Inneren war höher als draußen und so geriet man ins Schwitzen, wenn man sich zu viel oder zu schnell bewegte.
Dies schien aber die junge Frau in dem teuer aussehenden, schwarzem Sommerkleid kaum zu kümmern. Das Kleid schien mehrheitlich aus Spitze und Tüll zu bestehen. Wahrscheinlich war der Stoff schlicht Seide, was dem ganzen Kleidungsstück eine gewisse Eleganz von ganz allein verlieh. Dadurch, dass das Kleid trotz alledem hoch geschlossen war, die Schultern bedeckte und bis weit über die Knie ging, schien es luftig leicht, ohne zu viel haut zu zeigen. Die Hände steckten, wie immer, in Handschuhen aus einem edlen Spitzenstoff, der einige wirklich komplizierte Muster aufwies. Eine kleine schwarze Lederhandtasche hing über ihrer Schulter und an ihrem Arm baumelte ein schwarzer Schirm, der aber vermutlich keinen Regen abhalten würde.
Gerade betrachtete sie einige blühende Dahlien, die sich wohl erst vor kurzem geöffnet hatten. Zeitlich um die Mittagszeit gelegen, war in dem Gewächshaus wenig los und so erschien sie die einzige Besucherin zu sein.
Im Inneren gab es eine Unmenge an unterschiedlichen, seltenen und exotischen Pflanzen, die nicht nur eine wahnsinnige Blüten- und Farbpracht zeigten, sondern auch einen wundervollen Geruch des Lebens von sich gaben. Die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Inneren war höher als draußen und so geriet man ins Schwitzen, wenn man sich zu viel oder zu schnell bewegte.
Dies schien aber die junge Frau in dem teuer aussehenden, schwarzem Sommerkleid kaum zu kümmern. Das Kleid schien mehrheitlich aus Spitze und Tüll zu bestehen. Wahrscheinlich war der Stoff schlicht Seide, was dem ganzen Kleidungsstück eine gewisse Eleganz von ganz allein verlieh. Dadurch, dass das Kleid trotz alledem hoch geschlossen war, die Schultern bedeckte und bis weit über die Knie ging, schien es luftig leicht, ohne zu viel haut zu zeigen. Die Hände steckten, wie immer, in Handschuhen aus einem edlen Spitzenstoff, der einige wirklich komplizierte Muster aufwies. Eine kleine schwarze Lederhandtasche hing über ihrer Schulter und an ihrem Arm baumelte ein schwarzer Schirm, der aber vermutlich keinen Regen abhalten würde.
Gerade betrachtete sie einige blühende Dahlien, die sich wohl erst vor kurzem geöffnet hatten. Zeitlich um die Mittagszeit gelegen, war in dem Gewächshaus wenig los und so erschien sie die einzige Besucherin zu sein.