Mateo ging ein paar Schritte, die Tür schloss sich hinter ihm. Er drehte sich noch einmal in Richtung des Hauses. Sein Blick verharrte einige Momente auf dem Holz, als wollte er durch die geschlossene Tür hindurch prüfen, ob Skolem wirklich in Ordnung wäre. Ein müdes Lächeln huschte über sein Gesicht – erschöpft, aber denoch in der Gewißheit, dass hier etwas entstanden war, das bleiben würde.
Langsam setzte er sein Skateboard auf den Boden. Mit einem leisen Knacken der Rollen stieß er sich ab, ließ sich gemächlich rollen. Er spürte die Müdigkeit in seinen Gliedern, die Schwere des Abends, und versuchte mit den Kräften, die ihm noch geblieben waren, sorgsam zu haushalten.
Der Fahrtwind war kühl, aber er fühlte sich nicht allein. In ihm hallte die Begegnung nach – die Worte, die Gesten, die Erfahrungen. Mateo wusste, dass er heute nicht nur einen Abend überstanden hatte, sondern viele Dinge erleben durfte, von denen er am Morgen nicht angenommen hätte, dass es möglich wäre.
Und während er langsam durch die Nacht rollte, war da dieses stille Gefühl, dass Magie nicht nur in Ritualen oder Ebenen lag, sondern auch in solchen Momenten: einem müden Lächeln, einem festen Griff an den Schultern, einer Tür, die sich schließt und doch etwas Neues öffnet.
Home of the FUN (H.-H., Mateo)
Re: Home of the FUN (H.-H., Mateo)
Mateo besucht Skolem, um mehr über die Magick zu erfahren. Skolem bietet Mateo an, ihm das Totenreich zu zeigen. Mateo willigt ein und trifft dort auf Skolems Avatar und die gequälte Seele eines kleinen Mädchens, der Mateo verspricht, zu helfen. Der Abend endet damit, dass Skolem Mateo erzählt, wie er erwacht ist und ihn dieses Ereignis immer noch quält.