*ateo lächelte weiter, stolz und voller Freude, dass Liam es geschafft hatte – und dass er ihn dabei unterstützen konnte. „Es freut mich wirklich sehr, dass es geklappt hat,“ sagte er leise, seine Stimme warm und getragen von ehrlicher Zuneigung. „Das waren die Übungen, die mir damals auch Pater Francis beigebracht hat. Sie haben mir geholfen, die ersten Male das Lied zu sehen. Und ja… es ist wunderschön, fast wie ein Traum.“
Er atmete tief durch, ließ den Blick über den Fluss gleiten, während die Resonanz noch in ihm nachklang. „Es ist irgendwie Wahnsinn, wie sehr sich das Leben in ein paar Monaten verändert hat – mit all dem, was wir erlebt haben. Aber… wir beide sind nicht alleine.“
Dann folgte sein Blick Liams ausgestrecktem Finger. Mateo blinzelte, und ein Staunen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Wow… ein Seehund.“ Ein leises Lachen entwich ihm, voller kindlicher Freude. „Wie süß. Ich habe noch nie einen Seehund in Freiheit gesehen. Delfine, Mantas… ja, sogar einmal einen Walhai. Aber nie einen Seehund.“
In seinem Inneren spürte Mateo eine Mischung aus Dankbarkeit und Staunen. Es war, als würde die Welt ihnen in diesem Augenblick ein Geschenk machen – ein Zeichen, dass das Leben selbst sie begleitete. Der kleine Kopf, der neugierig aus dem Wasser schaute, war für ihn mehr als nur ein Tier. Es war ein Symbol dafür, dass Schönheit und Wunder überall zu finden waren, wenn man nur die Augen öffnete.