Wandertag [Liam, Cody (SL)]
- Liam Carpenter
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- Registriert: Fr 14. Mär 2025, 19:48
Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
„Okay.“
Liam löste die Kette um seinen Hals und nahm sie in die Hand. Das geschnitzte Holz fühlte sich mittlerweile sehr vertraut an. Strahlte eine ganz eigene Art von Zuversicht aus.
Er nahm sich einen Moment Zeit um sich zu sammeln. Magik zu wirken fühlte sich noch immer an wie in zu großen Schuhen zu laufen. Wie etwas in das man reinwachsen konnte, aber das zumindest im Moment noch nicht richtig passte.
„ʔəskiis ti yəl̕yəlabčəɬ ʔal ti qadbidčəɬ, qʷibyitubuɬ ʔə kʷi šəgʷɬ. Sɬukʷalb, gʷəkʷaxʷac.", sprach er die Worte mit denen er seine Vorfahren und den Geist des Mondes um Führung bat. Immerhin das ging ihm schon flüssiger von der Zunge. Fühlte sich nicht mehr so… unverdient an. Nicht mehr wie etwas das er sich aneignete ohne dass es ihm zustand. Sie hatten ihn mehr als einmal erhört auch wenn er kein Schamane war. Hatten ihm Einsicht zugestanden. Etwas das ihm viel bedeutete.
Während er sprach schloss er für einen Moment die Augen. So fiel es ihm leichter sich zu konzentrieren. Als er sie wieder öffnete konnte er einen weißen Schimmer wahrnehmen, der ihn wie eine diffuse Aura umgab. Wobei umgab nicht das richtige Wort war. Viel mehr schien er wie von innen heraus zu leuchten. Staunend und fasziniert betrachtete er seine eigenen Hände einen Moment. Das Licht schluckte Farbe und Details, ließ ihn jedoch noch klare Konturen erkennen.
Cody unterdessen war neben ihm vollkommen in Leuchten aufgegangen. Überstrahlte ihn an Helligkeit sehr deutlich. Er konnte gerade noch erahnen, dass seine Gestalt menschliche Umrisse besaß.
„Das ist wirklich wunderschön. Du leuchtest richtig.“
Ein Lächeln wanderte über sein Gesicht während er den Anblick in sich aufnahm. Obwohl das Licht dermaßen hell war war es nicht... beißend. Es besaß eine ganz eigene innere Wärme.
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9, 2
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Liam löste die Kette um seinen Hals und nahm sie in die Hand. Das geschnitzte Holz fühlte sich mittlerweile sehr vertraut an. Strahlte eine ganz eigene Art von Zuversicht aus.
Er nahm sich einen Moment Zeit um sich zu sammeln. Magik zu wirken fühlte sich noch immer an wie in zu großen Schuhen zu laufen. Wie etwas in das man reinwachsen konnte, aber das zumindest im Moment noch nicht richtig passte.
„ʔəskiis ti yəl̕yəlabčəɬ ʔal ti qadbidčəɬ, qʷibyitubuɬ ʔə kʷi šəgʷɬ. Sɬukʷalb, gʷəkʷaxʷac.", sprach er die Worte mit denen er seine Vorfahren und den Geist des Mondes um Führung bat. Immerhin das ging ihm schon flüssiger von der Zunge. Fühlte sich nicht mehr so… unverdient an. Nicht mehr wie etwas das er sich aneignete ohne dass es ihm zustand. Sie hatten ihn mehr als einmal erhört auch wenn er kein Schamane war. Hatten ihm Einsicht zugestanden. Etwas das ihm viel bedeutete.
Während er sprach schloss er für einen Moment die Augen. So fiel es ihm leichter sich zu konzentrieren. Als er sie wieder öffnete konnte er einen weißen Schimmer wahrnehmen, der ihn wie eine diffuse Aura umgab. Wobei umgab nicht das richtige Wort war. Viel mehr schien er wie von innen heraus zu leuchten. Staunend und fasziniert betrachtete er seine eigenen Hände einen Moment. Das Licht schluckte Farbe und Details, ließ ihn jedoch noch klare Konturen erkennen.
Cody unterdessen war neben ihm vollkommen in Leuchten aufgegangen. Überstrahlte ihn an Helligkeit sehr deutlich. Er konnte gerade noch erahnen, dass seine Gestalt menschliche Umrisse besaß.
„Das ist wirklich wunderschön. Du leuchtest richtig.“
Ein Lächeln wanderte über sein Gesicht während er den Anblick in sich aufnahm. Obwohl das Licht dermaßen hell war war es nicht... beißend. Es besaß eine ganz eigene innere Wärme.
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Auf Codys Gesicht breitete sich ein Lächeln aus, auch wenn Liam das nicht sehen konnte, da das Leuchten die Konturen verwischte. "Jetzt wo du die Quintessenz sehen kannst, beginne sie zu fühlen und den Strom in deine Finger zu lenken. Also sie dort zu konzentrieren....und dann berührst du den Geist und lenkst sie dort hinein."
Der riesige Bärenmagus hob seine linke Hand und Liam konnte sehen, wie sich über seiner Hand ein Ball an weißleuchtender Energie bildete. "So ungefähr."
Der riesige Bärenmagus hob seine linke Hand und Liam konnte sehen, wie sich über seiner Hand ein Ball an weißleuchtender Energie bildete. "So ungefähr."
- Liam Carpenter
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Es dauerte eine ganze Weile bis sich ein heller Lichtpunkt über Liams Handfläche bildete. Anfangs hatte er Mühe den Fluss bewusst wahrzunehmen. Aber je mehr er seine Umwelt ausblendete und seine Aufmerksamkeit nach innen richtete umso deutlicher konnte er die Energie spüren. Umso greifbarer… lenkbarer wurde sie.
Sekundenlang flackerte die kleine Kugel, wurde unscharf und instabil. Dann stabilisierte sie sich zu einem konstanten Leuchten.
Liam nahm sich Zeit bevor er sich dem Geist zuwand. Bemühte sich den Quintessensstrom erst sicher und kontrolliert beeinflussen zu können, bevor er ihn zurück in seine Fingerspitzen lenkte um ihn dort zu konzentrieren um dann den Kontakt herzustellen.
Der ganze Prozess war anstrengend und erforderte ungemein viel Konzentration. Aber er war auch auf eine schwer zu beschreibende Art und Weise faszinierend. Der Austausch an Energie fühlte sich beinahe intim an. Viel intensiver als er erwartet hatte.
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Sekundenlang flackerte die kleine Kugel, wurde unscharf und instabil. Dann stabilisierte sie sich zu einem konstanten Leuchten.
Liam nahm sich Zeit bevor er sich dem Geist zuwand. Bemühte sich den Quintessensstrom erst sicher und kontrolliert beeinflussen zu können, bevor er ihn zurück in seine Fingerspitzen lenkte um ihn dort zu konzentrieren um dann den Kontakt herzustellen.
Der ganze Prozess war anstrengend und erforderte ungemein viel Konzentration. Aber er war auch auf eine schwer zu beschreibende Art und Weise faszinierend. Der Austausch an Energie fühlte sich beinahe intim an. Viel intensiver als er erwartet hatte.
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Liam spürte wie die Energie durch seine Fingerspitzen in die Struktur des Geistes überging. Das Leuchten übertrug sich kurz auf die Äste und Blätter und floss dann weiter, wie das Wasser, welches der Geist scheinbar nicht zu brauchen schien, zog es durch die unsichtbaren Adern des Geistes in das Innere. "Ahhh...." ertönte es in Liams Kopf. Dann kam Bewegung in die Wand aus Blättern und Ästen und das Rascheln wurde kurz lauter, während sich eine Art Korridor in dem Dickicht bildete der Liam genug Platz aufrecht hindurchzugehen. Für Cody aber sicher zwei Köpfe zu klein war.
Dieser schmunzelte trotzdem und nickte zufrieden. "Sehr gut. Es ist wichtig zu verstehen das im Umbra alles mit Geistern zu tun hat und so gut wie jede Manipulation einfacher ist, wenn man den entsprechenden Geist darum bittet, statt ihn zu zwingen." Er machte eine Handbewegung, dass Liam vorgehen sollte. "Natürlich ist es auch möglich Geistern zu befehlen, aber ich persönlich bin eher ein Freund davon sie zu bitten und mit ihnen eine Verständigung aufzubauen." Als Liam schließlich auf der anderen Seite des Tunnels heraus kam stand er immer noch mehr oder weniger in der Wildnis. Einer recht dichten musste man dazu sagen, denn sie waren schließlich nicht in der Stadt, sondern außerhalb. Immerhin existiert der Pfad und der Parkplatz, wenn hier auch keinerlei Autos standen., sondern schlicht einfach Leere herrschte.
"Der Vorteil am Umbra ist, dass hier Entfernungen anders funktionieren, wie im Tellurischen. Du kannst also deutlich schneller an andere Orte gelangen." erklärte Cody und hob dabei eine Hand in die Luft. Ein scharfer Pfiff ertönte und es dauerte nur kurz, bis ein schwarzer Schatten auf der Hand landete, welcher sich beim genauen Hinsehen als ein Rabe herausstellte, der aber deutlich größer erschien, als sein natürliches Gegenstück. Er hatte sicher die Ausmaße eine Habichts oder Falken. Das Gefieder glänzte schwarz bläulich und der gelbe Schnabel sah gefährlich scharf aus, während die schwarzen Knopfaugen Liam musterten. Dann wandte der Kopf sich ruckartig Cody zu. "Wen hast du da mitgebracht?" krächzte der Rabengeist. "Das ist Liam. Mein angehender Schüler." stellte Cody den jungen Duwamisch vor. "Liam. Das ist Abraxas. Ein Freund."
Dieser schmunzelte trotzdem und nickte zufrieden. "Sehr gut. Es ist wichtig zu verstehen das im Umbra alles mit Geistern zu tun hat und so gut wie jede Manipulation einfacher ist, wenn man den entsprechenden Geist darum bittet, statt ihn zu zwingen." Er machte eine Handbewegung, dass Liam vorgehen sollte. "Natürlich ist es auch möglich Geistern zu befehlen, aber ich persönlich bin eher ein Freund davon sie zu bitten und mit ihnen eine Verständigung aufzubauen." Als Liam schließlich auf der anderen Seite des Tunnels heraus kam stand er immer noch mehr oder weniger in der Wildnis. Einer recht dichten musste man dazu sagen, denn sie waren schließlich nicht in der Stadt, sondern außerhalb. Immerhin existiert der Pfad und der Parkplatz, wenn hier auch keinerlei Autos standen., sondern schlicht einfach Leere herrschte.
"Der Vorteil am Umbra ist, dass hier Entfernungen anders funktionieren, wie im Tellurischen. Du kannst also deutlich schneller an andere Orte gelangen." erklärte Cody und hob dabei eine Hand in die Luft. Ein scharfer Pfiff ertönte und es dauerte nur kurz, bis ein schwarzer Schatten auf der Hand landete, welcher sich beim genauen Hinsehen als ein Rabe herausstellte, der aber deutlich größer erschien, als sein natürliches Gegenstück. Er hatte sicher die Ausmaße eine Habichts oder Falken. Das Gefieder glänzte schwarz bläulich und der gelbe Schnabel sah gefährlich scharf aus, während die schwarzen Knopfaugen Liam musterten. Dann wandte der Kopf sich ruckartig Cody zu. "Wen hast du da mitgebracht?" krächzte der Rabengeist. "Das ist Liam. Mein angehender Schüler." stellte Cody den jungen Duwamisch vor. "Liam. Das ist Abraxas. Ein Freund."
- Liam Carpenter
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Der Gedanke irgendetwas einzufordern oder dem Geist etwas aufzuzwingen lag Liam so fern dass er sich erst manifestierte als Cody ihn aussprach.
„Ich finde man sollte grundsätzlich die Autonomie des anderen respektieren. Das gilt für Menschen und Tiere genau wie für Geister und andere empfindungsfähige Wesen.“
Das war für ihn ein ganz grundsätzlicher Baustein seines Wertegefüges das keine Unterschiede zwischen dem Wert von Kreaturen machte. Menschen waren nicht wertvoller als Tiere. Warum sollten sie wertvoller als Geister sein…
„Ich danke dir.“, wand er sich noch einmal an den Pflanzengeist bevor er den Korridor durchquerte der sie zum Parkplatz brachte. Ein Fixpunkt den er in der sich doch stark veränderten Landschaft als solchen erkennen konnte.
„Folgen die Veränderten Entfernungen bestimmten Regeln oder muss man einfach hoffen, dass man zu früh und nicht zu spät zur Vorlesung kommt?“
Als der Rabe auf Codys Arm landete trat er ganz instinktiv einen Schritt zurück. Nicht weil er Angst hatte sondern weil die Größe des Gestalt imposant war und sie mit ihrer Präsenz einen gewissen Raum einnahm.
„Es freut mich dich kennenzulernen Abraxas.“
„Ich finde man sollte grundsätzlich die Autonomie des anderen respektieren. Das gilt für Menschen und Tiere genau wie für Geister und andere empfindungsfähige Wesen.“
Das war für ihn ein ganz grundsätzlicher Baustein seines Wertegefüges das keine Unterschiede zwischen dem Wert von Kreaturen machte. Menschen waren nicht wertvoller als Tiere. Warum sollten sie wertvoller als Geister sein…
„Ich danke dir.“, wand er sich noch einmal an den Pflanzengeist bevor er den Korridor durchquerte der sie zum Parkplatz brachte. Ein Fixpunkt den er in der sich doch stark veränderten Landschaft als solchen erkennen konnte.
„Folgen die Veränderten Entfernungen bestimmten Regeln oder muss man einfach hoffen, dass man zu früh und nicht zu spät zur Vorlesung kommt?“
Als der Rabe auf Codys Arm landete trat er ganz instinktiv einen Schritt zurück. Nicht weil er Angst hatte sondern weil die Größe des Gestalt imposant war und sie mit ihrer Präsenz einen gewissen Raum einnahm.
„Es freut mich dich kennenzulernen Abraxas.“
Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
Der riesige Rabe legte ruckartig den Kopf schief, während er Liam weiter betrachtete. "Freut mich auch. Erstes Mal im Umbra?" krächzte der Rabe neugierig. "Abraxas. Das können wir uns doch für später aufheben hm?" schritt Cody schließlich ein. "Ich möchte Liam eine Airte zeigen und es wäre schön, wenn du uns helfen würdest den Weg zu finden."
Der Rabe krächzte und und flatterte einmal mit seinen großen Flügeln, ohne aber abzuheben. "Du kennst den Preis dafür." Die ruckartige Bewegung des Kopfes ging wieder in Codys Richtung, der aber immer noch leicht Lächelte. "Natürlich. Du bekommst eine Geschichte, wenn wir zurück sind." Es sah so aus, als würde Abraxas in diesem Moment nicken, bevor er sich mit einigen Schlägen seiner Schwingen wieder in die Luft erhob und begann in eine Richtung zu fliegen...oder zu schweben? Schwierig zu sagen, denn die Flügel bewegten sich nicht mehr. Vielleicht musste er nicht mit den Flügeln schlagen. Aber Wind auf dem er gleiten konnte existierte hier scheinbar ebenso nicht.
Cody folgte dem Rabengeist, während er Liams Fragen beantwortete. "Ah das hat mit Hoffen nicht viel zu tun, eher mit deiner Kunstfertigkeit in der Geistsphäre. Je besser du das Umbra verstehst, desto schneller kannst du dich hindurch bewegen. Oder ist dir nicht aufgefallen, dass der Weg vom See hier her viel kürzer war, als wenn du ihn im Tellurischen zurück gelaufen wärst?" Cody machte eine umfassende Bewegung mit den Armen. "Du fühlst es selbst, wenn du dich darauf konzentrierst an einem Ort schneller anzukommen. Das Gefühl kann ich nicht wirklich erklären." zuckte er entschuldigend mit den Schultern, während die Beiden durch die Landschaft gingen, die sich langen in die Suburbs verwandelte.
Der Rabe krächzte und und flatterte einmal mit seinen großen Flügeln, ohne aber abzuheben. "Du kennst den Preis dafür." Die ruckartige Bewegung des Kopfes ging wieder in Codys Richtung, der aber immer noch leicht Lächelte. "Natürlich. Du bekommst eine Geschichte, wenn wir zurück sind." Es sah so aus, als würde Abraxas in diesem Moment nicken, bevor er sich mit einigen Schlägen seiner Schwingen wieder in die Luft erhob und begann in eine Richtung zu fliegen...oder zu schweben? Schwierig zu sagen, denn die Flügel bewegten sich nicht mehr. Vielleicht musste er nicht mit den Flügeln schlagen. Aber Wind auf dem er gleiten konnte existierte hier scheinbar ebenso nicht.
Cody folgte dem Rabengeist, während er Liams Fragen beantwortete. "Ah das hat mit Hoffen nicht viel zu tun, eher mit deiner Kunstfertigkeit in der Geistsphäre. Je besser du das Umbra verstehst, desto schneller kannst du dich hindurch bewegen. Oder ist dir nicht aufgefallen, dass der Weg vom See hier her viel kürzer war, als wenn du ihn im Tellurischen zurück gelaufen wärst?" Cody machte eine umfassende Bewegung mit den Armen. "Du fühlst es selbst, wenn du dich darauf konzentrierst an einem Ort schneller anzukommen. Das Gefühl kann ich nicht wirklich erklären." zuckte er entschuldigend mit den Schultern, während die Beiden durch die Landschaft gingen, die sich langen in die Suburbs verwandelte.
- Liam Carpenter
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
„Doch das ist mir aufgefallen. Ich hab mich nur gefragt ob es vorhersagbar ist. Ich werd drauf achten.“
Er folgte Cody und Abraxas und verfiel für einen Moment in Schweigen. Versuchte sich mehr auf die Umgebung zu konzentrieren. Darauf was er hörte und sah. Wie sie sich anfühlte.
Je näher sie der Stadt kamen umso der ihm bereits bekannten Netze fielen ihm auf. Erst vereinzelt. Dann in Form von Gespinsten die ganze Gebäude einschlossen. Kleine Lichtpunkte bewegten sich in den Strukturen ohne, dass er mehr ausmachen konnte als Leuchten.
Auch darüber hinaus war der Kontrast zum diesseiten Seattle extrem. Hier war es beinahe vollkommen still. Kein Auto- oder Baustellenlärm. Niemand bewegte sich auf den Straßen in ihrer Nähe. Nicht einmal ein Windzug war zu spüren.
In der Entfernung konnte er einzelne huschende Bewegungen erkennen, ohne dass er das er sie konkret einer Gestalt oder Form zuordnen konnte.
Es war keine wirklich bewusste Entscheidung nach seiner magischen Sicht zu greifen. Er horchte einfach in die Umgebung hinein. Versuchte das Gefühl zu finden von dem Cody sprach. Das Gefühl für Geschwindigkeiten und Entfernungen. Doch stattdessen durchzuckte ein unangenehmer Schmerz sein Bewusstsein und er fuhr zusammen als er Lontra in seinen Gedanken aufquiecken hörte. Ähnlich wie in dem Moment als sie durch das Portal und den Avatarsturm geschritten waren.
~ Was ist passiert? Geht es dir gut? ~
Seine Stimme klang alarmiert. Betroffen. Besorgt. Potenziert durch die Tatsache dass sie nicht laut ausgesprochen durch nichts gefiltert wurde.
Pool 2 | Diff 4
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2, 1
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Rolled: 0 Sux
Botched
Er folgte Cody und Abraxas und verfiel für einen Moment in Schweigen. Versuchte sich mehr auf die Umgebung zu konzentrieren. Darauf was er hörte und sah. Wie sie sich anfühlte.
Je näher sie der Stadt kamen umso der ihm bereits bekannten Netze fielen ihm auf. Erst vereinzelt. Dann in Form von Gespinsten die ganze Gebäude einschlossen. Kleine Lichtpunkte bewegten sich in den Strukturen ohne, dass er mehr ausmachen konnte als Leuchten.
Auch darüber hinaus war der Kontrast zum diesseiten Seattle extrem. Hier war es beinahe vollkommen still. Kein Auto- oder Baustellenlärm. Niemand bewegte sich auf den Straßen in ihrer Nähe. Nicht einmal ein Windzug war zu spüren.
In der Entfernung konnte er einzelne huschende Bewegungen erkennen, ohne dass er das er sie konkret einer Gestalt oder Form zuordnen konnte.
Es war keine wirklich bewusste Entscheidung nach seiner magischen Sicht zu greifen. Er horchte einfach in die Umgebung hinein. Versuchte das Gefühl zu finden von dem Cody sprach. Das Gefühl für Geschwindigkeiten und Entfernungen. Doch stattdessen durchzuckte ein unangenehmer Schmerz sein Bewusstsein und er fuhr zusammen als er Lontra in seinen Gedanken aufquiecken hörte. Ähnlich wie in dem Moment als sie durch das Portal und den Avatarsturm geschritten waren.
~ Was ist passiert? Geht es dir gut? ~
Seine Stimme klang alarmiert. Betroffen. Besorgt. Potenziert durch die Tatsache dass sie nicht laut ausgesprochen durch nichts gefiltert wurde.
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Re: Wandertag [Liam, Cody (SL)]
"Alles gut." murrte die otterliche Stimme Lontras durch seine Gedanken, während die Otterdame vor ihm herschwebte und das Näschen kräuselte. "Du hast gerade überwältigend beim Magik wirken gefailed...ich glaube, weil du mich mal wieder nicht gefragt hast!" sie stupste ihn mit der Pfote auf die Nase. Auch, wenn das nicht spürbar war, weil Lontra nunmal keinen Körper hatte.
Dann seufzte sie. "Super...jetzt haben wir uns Paradox eingefangen und ich darf wieder nicht mächtiger werden!" murmelte die Otterin und setzte sich damit auf Liams Kopf. Was dieser natürlich nicht spürte aber den Schwanz von Lontra sah er wie er vor Augen hin und her baumelte.
Cody ging weiter. "Oh man kann es beeinflussen. Es ist wie mit Rückenwind gehen und gleichzeitig Schritte zu vergrößern und die Entfernung zu verringern." erklärte der riesige fast Mentor. "Es ist einfacher mit zusätzlichen Sphären wie Zeit oder Korrepondenz, weil man das ein Verständnis dafür hat. Aber das Einzige was wirklich nötig ist...ist ein gutes Verständnis des Umbra und der Geistersphäre...naja oder eine Umbrakarte." schmunzelte er. "Aber die sind selten."
Dann kam kurz darauf ihr Kopf wieder zum Vorschein, indem sie sich von seinem Kopf herab beugte, so dass sie, unheimlich niedlich aussehend, ihm kopfüber in die Augen gucken konnte. "Wir sollten Bär fragen, ob er uns helfen kann das loszuwerden."
Während dieses Doppelgesprächs änderte sich die Landschaft immer weiter zum Zentrum Seattles. Hier fiel auch auf, dass manche Gebäude die Liam in der Realen Welt kannte hier nur zur Hälfte existierten, oder in einer alten Version. Fast als würde das Umbra nicht so schnell hinterherkommen, sich der Reflexion anzupassen. Die Netze hier waren nun schon deutlich dichter, aber hatten immer wieder deutlich Löcher.
"Aber das sind nur die Möglichkeiten, die hier im nahen Umbra existieren. Wir steigen gleich in mittlere Umbra empor. Dort sind Entfernungen deutlich anders als in der Realität. Über eine Airte kannst du hunderte Kilometer in wenigen Minuten oder Stunden hinter dir lassen." fuhr Cody fort. Schien Liams Missgeschick noch nicht bemerkt zu haben.
Dann seufzte sie. "Super...jetzt haben wir uns Paradox eingefangen und ich darf wieder nicht mächtiger werden!" murmelte die Otterin und setzte sich damit auf Liams Kopf. Was dieser natürlich nicht spürte aber den Schwanz von Lontra sah er wie er vor Augen hin und her baumelte.
Cody ging weiter. "Oh man kann es beeinflussen. Es ist wie mit Rückenwind gehen und gleichzeitig Schritte zu vergrößern und die Entfernung zu verringern." erklärte der riesige fast Mentor. "Es ist einfacher mit zusätzlichen Sphären wie Zeit oder Korrepondenz, weil man das ein Verständnis dafür hat. Aber das Einzige was wirklich nötig ist...ist ein gutes Verständnis des Umbra und der Geistersphäre...naja oder eine Umbrakarte." schmunzelte er. "Aber die sind selten."
Dann kam kurz darauf ihr Kopf wieder zum Vorschein, indem sie sich von seinem Kopf herab beugte, so dass sie, unheimlich niedlich aussehend, ihm kopfüber in die Augen gucken konnte. "Wir sollten Bär fragen, ob er uns helfen kann das loszuwerden."
Während dieses Doppelgesprächs änderte sich die Landschaft immer weiter zum Zentrum Seattles. Hier fiel auch auf, dass manche Gebäude die Liam in der Realen Welt kannte hier nur zur Hälfte existierten, oder in einer alten Version. Fast als würde das Umbra nicht so schnell hinterherkommen, sich der Reflexion anzupassen. Die Netze hier waren nun schon deutlich dichter, aber hatten immer wieder deutlich Löcher.
"Aber das sind nur die Möglichkeiten, die hier im nahen Umbra existieren. Wir steigen gleich in mittlere Umbra empor. Dort sind Entfernungen deutlich anders als in der Realität. Über eine Airte kannst du hunderte Kilometer in wenigen Minuten oder Stunden hinter dir lassen." fuhr Cody fort. Schien Liams Missgeschick noch nicht bemerkt zu haben.